Seit 10 Jahren eine gute Adresse für Theater, Kleinkunst, Musik, für kulturelle Nachwuchsförderung und vielseitiges Veranstaltungsprogramm. Bis 2002 Kirche und evangelisches Gemeindehaus, überrascht das heutige WICHERN mit einer ungewöhnlichen Mischung aus Kultur, PopArt, Tradition und sozialem Engagement. Es ist öffentliche Spielstätte mit Flair, außerdem Tagungshaus und Dienstleistungs-zentrum in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Dortmund.
Herzliche Einladung an alle, sich von der besonderen Atmosphäre an diesem Ort selbst zu überzeugen. Besuchen Sie unser Bühnenprogramm, buchen Sie unsere Räume!

Der große Heinz-Erhardt-Abend mit Hans Joachim Heist: Seine besten Gedichte, Conférencen und Lieder.
Die Hornbrille, die Frisur und vor allem der unverwechselbare Schalk im Nacken: Wenn Hans-Joachim Heist loslegt, meint man, der echte Heinz Erhardt stünde leibhaftig auf der Bühne! Keine Spur mehr von dem motzenden Charakter Gernot Hassknecht der ZDF-Satiresendung „Heute Show“, den Heist sonst so erfolgreich verkörpert.
Verschmitzt, spitzbübisch, fantasievoll. Mit seinen Wortspielereien, Pointen und Reimen hat er ein Millionenpublikum begeistert. “Noch’n Gedicht” - ein Querschnitt durch Erhardts schönste Reime und Wortspielereien:
Heist bespielt mit seinem Programm die ganz großen Theaterbühnen. Manchmal aber macht er auch eine Ausnahme. Wir freuen uns, dass er bei uns im Wichern zu Gast ist! Freuen Sie sich mit.
Termin: Freitag, 24.5. | 20 Uhr - Ausverkauft
Einlass: Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
Fletch Bizzel, Theater Dortmund, Hollywood ... dort wurde es bereits gespielt, gefeiert, verfilmt.
Und jetzt Wichern: Am 7., 8. und 9. Juni feiert das Erfolgsstück "Gott des Gemetzels" bei uns Premiere. Mit einem Ensemble, das zum Teil schon an der Fletch Bizzel-Inszenierung beteiligt war. Die Schauspieler Bettina Stöbe, Christiane Wilke, Thomas Gramen und Marco Rudolph: Vier Menschen in einem Raum, jeder hasst jeden. Das Wohnzimmer wird bald ein Schlachtfeld sein. Zerfleischung pur. Das wäre alles sehr deprimierend. Wenn es nicht so lustig wäre.
Regie: Beate Wieser
Termine: Freitag, 7.6. | 19.30 Uhr
Samstag, 8.6. | 19.30 Uhr
Sonntag, 9.6. | 18 Uhr
Eintritt: 12 € VVK | 14 € AK
Karten: Tel. 0231 86 30 983 oder karten@wichern.net
Einlass: Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Haben Sie Ihr Testament schon gemacht? Leslie Sternenfeld, in der Blüte seines Ü39-Lebens, auch noch nicht.
Leslie hat sein Leben zur Hälfte noch vor sich und das ist gut so: Er ist mittendrin statt jung dabei. In schrägen Liedern, abstrusen Geschichten, lieblichen Chansons und mit schwarzem Humor entwickelt er einen testamentarischen Schlachtplan, um sich und andere schöne Dinge dieser Welt in die Ewigkeit zu retten.
Seien Sie Testamentsvollstrecker seiner Pläne, singen Sie mit ihm Midlife-Kanons und hören Sie verständnisvoll zu, wenn er »jemanden zum Reden« braucht. Leslie Sternenfeld textet, komponiert und spielt Musik-Kabarett - mit Poesie für die Ewigkeit, Pointen für den Augenblick und Geschichten für das Kopfkino.
Termin: Sonntag, 16.6. | 18.00 Uhr
Eintritt: 12 € VVK | 14 € AK
Karten: Tel. 0231 86 30 983 oder karten@wichern.net
Einlass: Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
Ist das alles echt?
"Die Jury war zunächst entschieden, ist dann zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen gekommen und war am Ende einer Meinung"
Mit diesen Worten, die ein hartes Kopf an Kopf Rennen vermuten lassen, wurde der Sieger verkündet. Danach: Jubelnder Applaus! Kein Zweifel: Lars Redlich, Glücks- und Geburtstagskind an diesem Tag hat mit seiner Stimme, seinen Pointen, seiner Musik, seiner Performance etwas ganz Besonderes auf die Bühne gebracht und unter Beweis gestellt: Comedy und Musik - das geht zusammen auf höchstem Niveau. Phänomenal. Und gefreut hat er sich natürlich mächtig! Die Zugabe wurde begeistert aufgenommen und gleich mitgesungen: "Ist das alles echt?" Ja, alles echt. Allen Künstlerinnen und Künstler sagen wir Danke Schön! für einen wunderbaren Abend!
In der Jury saßen:
Ludger K. (GOP. Comedy Club Essen), Reiner Rautenberg (Diakonisches Werk), Martina Steimer (Veranstalterin Wuppertal, Pantheon Bonn), Fred Ape (Musik Kabarettist/Cabaret Queue), Dagmar Tigges (HEiNZ-Magazin), Nathalie Skuginna (Radio 91,2). Und natürlich das Publikum. Vielen Dank!
Nämlich mit der Übergabe des PoKCals. Fünf Künstlerinnen und Künstler haben an einem langen Abend um ihn gekämpft. Mit allen Mitteln des Humors. Moderatorin Lioba Albus eröffnete das Spiel um den 9. Dortmunder Kabarett & Comedy PoKCal und stimmte die Zuschauer auf die Künstler des Abends ein, informierte laufend über Spielergebnisse des BVB und führte charmant entspannte Interviews. Das Publikum harrte gespannt auf allen verfügbaren Sitz- und Stehplätzen aus und wurde durch Speis und Trank für den Abend gestärkt. Und dann traten an: Puppenflüsterer Benjamin Tomkins inklusive Fliege, Rabe und Hase. Jaqueline Feldmann, jüngstes Comedytalent mit Hang zum Hammerwerfen. Stefani Kunkel mit kittelwarmer Fleischwurst und noch mehr Tipps zum Leben zwischen Windeln und Rechtschreibung. Sunna Huygen mit kabarettistischem Gespür für Absurditäten im Allgemeinen und ganz Speziellen und schließlich, als Letzter, Lars Redlich mit gewaltiger Stimme und musikalischem "halbintelligenten Schwachsinn" (Zitat Redlich) zu C-Promis, Opernkunst, Hiphop und echtem Leben. Und dann? Die Jury zog sich zur Beratung zurück. Die Stimmzettel der Zuschauer wurden ausgezählt und der Jury überbracht. Sie würden das Zünglein an der Waage sein. Um 23.15 Uhr ist es soweit: Der Gewinner steht fest. Das Finale beginnt ...
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