Mo 17.09.2018: "Ich war jung und hatte das Geld"
Sebastian Lehmann
Beginn: 20:00 Uhr
Die Veranstaltung wurde leider abgesagt!
Rückgabe der Tickets im Wichern-Büro - die Ticketkosten werden erstattet.





















Nach den großen Erfolgen der Vergangenheit (Jugend und Taschengeld), jetzt die großen Niederlagen der Gegenwart. Aber auch Scheitern ist lustig. Vor allem für die Anderen. Sebastian Lehmann erzählt vom alltäglichen kapitalistischen Irrsinn der postpostmodernen Welt und seinen Eltern. Es werden die Top 10 seiner liebsten Jugendkulturen verlesen und die größten Hits der 80er, 90er und das Beste von Heute übersetzt. Ein Spaß. Vor allem für die Anderen.
Sebastian Lehmann ist regelmäßig bei radioeins und auf SWR 3 zu hören. In Berlin ist er Teil der größten Lesebühne Deutschlands, die auch als Bühne 36 im rbb Fernsehen und auf Netflix lief. 2017 erscheint sein neues Buch Ich war jung und hatte das Geld – Meine liebsten Jugendkulturen aus den wilden Neunzigern beim Goldmann Verlag.


Biografie
Sebastian Lehmann, in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Seit über zehn Jahren schreibt er Kurzgeschichten über Themen wie Langeweile, Apokalypse, Jugendkulturen, Kapitalismus und Eltern. Regelmäßig kann man seine Kolumnen auf radioeins und SWR 3 hören. In Berlin ist er Teil der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, die auch als Bühne 36 im rbb Fernsehen und auf Netflix lief. Zudem moderiert er den Kreuzberg Slam und zusammen mit Julius Fischer den Podcast Zwei zu viel.


Veröffentlichungen:
„Über Arbeiten und Fertigsein“ (Texte, 2015)
„Über Wachen und Schlafen“ (Texte + CD, 2015)
„Kein Elch. Nirgends“ (Roman ,2014)
„Genau mein Beutelschema“ (Roman, 2013)
„Lost in Gentrification“ (Sammelband, 2012)
„Sebastian. Oder: Das Leben ist nur ein Schluck aus der Flasche der Geschichte (Ein Buch,
2011)

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